FTS/AGV – LAGERHALTUNG & INNERBETRIEBLICHEN TRANSPORT AUTOMATISIEREN

Fahrerlose Transportsysteme (FTS/AGV) übernehmen Lagerhaltung im Blocklager, versorgen und entsorgen Produktion und bedienen Übergabestationen zur Kommissionierung – 24/7, sicher und planbar.

Wir konzipieren Fahrzeugtypen, Strecken, Stationen und IT so, dass sie zu Ihren Prozessen, Umgebungsbedingungen und Leistungsanforderungen passen.


VORTEILE AUF EINEN BLICK
  • Palettengewichte bis 4.500 kg
  • Multipalettenhandling
  • Hubhöhen bis 10 m
  • Blocklager

Fahrerloses Transportsystem (AGV) von System Logistics transportiert eine Palette mit Getränkekisten

EINSATZFELDER

Zwei Fahrerlose Transportsysteme (FTS/ AGV) von System Logistics mit einem Gabelstapler

BLOCKLAGER / LAGERHALTUNG

Mit Getränkepaletten beladenes AGV Quad von System Logistics

PRODUKTIONS-VER/ENTSOSRGUNG

Hydraulischer Greifarm setzt Getränke auf Palette eines AGV

KOMMISSIONIERUNG

FAHRZEUGTYPEN & AUFBAUTEN

Zwei Fahrerlose Transportsysteme (AGVs) von System Logistics mit doppelter Gabelstapler Funktion

COUNTERBALANCE

Gegengewichts-Gabelfahrzeug mit Hubhöhen bis zu 9m und Handling von 1 bis 2 Paletten bis 2.000 kg

Zwei Fahrerlose Transportsysteme (AGVs) von System Logistics mit Gabelstapler Funktion

LIGHT

Automatisierter Gabelhubwagen mit Gewichten bis 1.200 kg und Hubhöhen bis 1.2 m

Zwei Fahrerlose Transportsysteme (AGVs) von System Logistics

CONVEYOR DECK

AGV mit Rollenbahnen für bis zu 4 Paletten á 1.500 kg

Zwei Fahrerlose Transportsysteme (AGVs) von System Logistics

SHARK

Flexible Transportplattform, bestückbar mit Rollen-/ Kettenförderern oder Hubeinheiten für Gewichte bis 1.200 kg

  • Lasernavigation: Reflektoren an Wänden/Säulen als Referenzpunkte; rotierender 360°-Laserscanner im Fahrzeug bestimmt Position; Onboard-Computer steuert FTF entlang definierter Route
  • QR-Code-Navigation: Bodenetiketten mit Positionscodes; Barcode-Sensor (PGV) unter dem Fahrzeug liest Marker beim Überfahren; geeignet bei eingeschränkter Sicht oder Reflektorabschattung
  • Hybrid-Navigation: Kombination aus 2 oder mehreren Varianten für hohe Genauigkeit und Redundanz; stabil auch bei wechselnden Umgebungsbedingungen oder Umbauten
  • Batteriemanagement: System zur Maximierung der Flottenleistung und Minimierung von Stillstandszeiten; Auslegung abhängig von FTF-Anzahl, Anwendung und Layout.
  • Batterietypen: Rein-Blei XFC – wartungsfrei, konstante Leistung, hohe Lebensdauer, geringe Ausgasung. Lithium (Li-FePO₄ / Li-NiCoMn) – schnellladefähig, energieeffizient, emissionsfrei
  • Ladekonzepte: Automatisches Ladegerät – Batteriewechsel im Automatikbetrieb (≈2 min), empfohlen für Reinblei-Systeme. Zwischenladung (Opportunity Charging) – fest installierte Ladeplätze, kein Batteriewechsel nötig, empfohlen für Lithium-Systeme.
  • Standard: PLS, optische Sensoren, Not-Halt, optische/akustische Signale
  • Zusatzausrüstung: LMS, Blue Spot, seitliche Sicherheitsscanner
  • Normen: Umsetzung gemäß geltenden Sicherheitsanforderungen; konkrete Normen werden projektspezifisch berücksichtigt
  • Flottenmanagement / Visu: zentrale Steuerung, Routing, Auftrags- und Störungsmanagement, Echtzeit-Visualisierung von Fahrzeugstatus und Positionen
  • Integration: Ampelsteuerung, SLT, Andon-Systeme, externe Signale
  • VDA 5050: standardisierte Kommunikation zwischen Leitsteuerung und FTF
  • Traceability: Ereignis-/Fehlerlogs
  • Fachkräftemangel adressieren: weniger Staplerfahrten, planbare Schichten
  • OPEX senken: weniger Leerfahrten, optimierte Wege, weniger Schäden
  • Skalieren statt umbauen: Flotte ergänzen, wenn der Durchsatz steigt

PROJEKTBEISPIEL

Produktionswerk der Brauerei Radegast in Nosovice mit automatisiertem AGV-Blocklager von System Logistics

Getränke

RADEGAST

Automatisches Blocklager mittels AGV

ZIEL:
Automatisierung eines Blocklagers in einem neuen Gebäude

ERGEBNIS:
Projektdurchlaufzeit 18 Monate, automatische Blocklagerung mittels AGV bis zu 4-fach-hoch und Anbindung von Kommissionierung, Heck- & Seitenverladung


ANALYSE ANFRAGEN
MEHR ZUR REFERENZ „RADEGAST“

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ)

Ja – mit klar definierten Korridoren, eindeutigen Übergabepositionen und abgestimmter Flottenlogik. Die Streckenplanung berücksichtigt Engstellen und Begegnungsverbote.

Ebenheit, Tragfähigkeit und definierte Steigungen. Wir prüfen das im Machbarkeitstest und planen ggf. Anpassungen/Markierungen.

Da wir unseren Fokus auf das Handling großvolumiger Güter legen, sind Personen- und Prozesssicherheit entscheidende Faktoren. Unsere smarten Konzepte zielen deshalb darauf ab, Mischverkehr im Tagesbetrieb zu vermeiden. Wo dies punktuell nicht möglich ist, dienen Sicherheitszonen, Geschwindigkeitsprofile, akustische/optische Signale, wie auch klare Verkehrsregeln als zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Unsere Fahrzeuge verfügen über eine Steuerungslogik und Sicherheitstechnik am Fahrzeug. Orchestriert werden die Fahrzeuge über ein übergreifendes Flotten- und Transportmanagement. Die Auftragsverwaltung erfolgt über das anzubindende WCS/EWM. Dabei werden Fahrzeugzustände, deren Aufenthaltsort, wie auch die Transportaufträge für den Nutzer visualisiert.

Die Ladestrategie ist abhängig vom Durchsatz, den Einsatzbedingungen und –zeiten. Aus diesem Grund bieten wir je nach Anwendungsfall verschiedene Batteriekonzepte an.

Für den zuverlässigen Betrieb von FTS-Systemen sind ebene und tragfähige Böden, klar definierte Verkehrsflächen sowie stabile IT- und Kommunikationsstrukturen erforderlich. Auch Temperaturbereiche und Platzverhältnisse an Regalen und Übergabestationen müssen berücksichtigt werden.

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